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Brauneberger Weinlagen z.B. "Brauneberger Juffer"

Von Weinkennern in der ganzen Welt geschätzt - Kabinett bis Beerenauslese

„Brauneberger Juffer“   
    
(42,7 ha) Die Spitzenrieslinge der weltberühmten Lagen Juffer und Juffer Sonnenuhr beinhalten den Steilhang gegenüber dem Ort Brauneberg. Der Größe nach der Flurbereinigung: 42,7 ha. Von Thomas Jefferson über Theodor Fontane bis ins englische Königshaus ist die Brauneberger Juffer der Inbegriff für Rieslinggenuss auf höchstem Niveau! Die Namensgebung der Lage „Juffer“ geht zurück auf die Anfänge des 18. Jahrhunderts. Nach der napoleonischen Besatzungszeit hatte ein Kammerherr Wunderlich den größten Besitz in dieser Weinlage. Die drei Töchter des Kammerherrn folgten nicht dem Wunsch der Eltern zu heiraten und blieben Jungfern. Ihre Freude und Liebe widmeten sie stattdessen den besten Weinen ihres elterlichen Weingutes, die in den steilen Felshängen der heutigen „Juffer“ wuchsen. Aus Verdruss über diese Entwicklung nannten die Eltern schon zu Lebzeiten diese Weinberge in Anlehnung an ihre ledigen Töchter „Juffer“, dem moselfränkischen Dialektnamen für Jungfer.
        

„Brauneberger Juffer Sonnenuhr"

(10,5 ha). Das "Filetstück" der Brauneberger Juffer sind die Weinberge um die Felsen der Sonnenuhr und der römischen Kelteranlage. Auch hier eine reine Südlage mit Steigungen bis zu 87% mit feinstem Schieferdevon.
        

„Brauneberger Klostergarten“

(95 ha) Die Lage „Klostergarten“ geht zurück auf das ehemalige Franziskanerinnenkloster im Ortsteil Filzen.

       
„Brauneberger Mandelgraben“

(175 ha) Die Lagebezeichnung bezieht sich auf die Tatsache, dass dort früher Mandelbäume wuchsen.
        
In den Steillagen Klostergarten und Mandelgraben wachsen ebenfalls Rieslingweine auf Schieferböden.
In den Flach-und Hanglagen werden Müller-Thurgau, Kerner und Rotweine angebaut.

Braunebergs Top-Weinlagen:

„Juffer“
„Juffer-Sonnenuhr“
„Klostergarten“
„Mandelgraben“